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pädagogisches Konzept

Ziele unserer Jugendarbeit

Wesentliche Richtschnur in allem ist das Pfadfindergesetz, auf das jeder im Laufe seines Pfadfinderlebens sein Versprechen ablegen kann. Das Gesetz beinhaltet u.a. ein Streben nach Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Tüchtigkeit und Naturverbundenheit.
Oberstes Ziel unserer Jugendarbeit ist die Erziehung unsere Jugendlichen zu verantwortungsbewussten und toleranten Mitbürgern.


Des Weiteren haben wir uns die Förderung der Völkerverständigung, des Naturschutzes und des sozialen Engagements auf die Fahnen geschrieben.

Im Rahmen kleiner Erlebnisgemeinschaften (den Sippen) sollen Selbstvertrauen und Hilfsbereitschaft ebenso gefördert werden wie Eigeninitiative, Kreativität, Engagement und Zuverlässigkeit.

Unsere Pfadfinderarbeit

Im Mittelpunkt der Pfadfinderaktivitäten stehen die Gruppenstunden in denen gesungen, gespielt, Werkarbeiten angefertigt werden und natürlich Pfadfinderwissen vermittelt wird. Unter Pfadfinderwissen verstehen wir Dinge wie Feuermachen, der Umgang mit Karte & Kompass, 1. Hilfe und der richtige Umgang in der Natur.
Zeiten und Ort unserer Gruppenstunden können Sie unserem Info-Flyer entnehmen, welches bei unseren Zelten ausliegt.
Natürlich stehen wir – die Pfadfinder in den grünen Hemden – Ihnen auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Wichtig sind außerdem Lager und Fahrten, insbesondere das Pfingstlager und die 3-wöchige Sommergroßfahrt in das europäische Ausland. Diese Aktivitäten erleben die Kinder und Jugendlichen in gleichaltrigen Kleingruppen, den sog. Rudeln oder Sippen.
In den letzten Jahren besuchten wir zum Beispiel: Irland, Schottland, Finnland, Schweden, Norwegen, das Elsass, Süd-Tirol und die Slowakei

Unsere Fahrten

Wie oben beschrieben, spielt das Gruppen- und Fahrtenerlebnis in unserem Bund eine große Rolle.
So ihr Können es zulässt, geht eine junge Sippe auf sich alleine gestellt auf Fahrt. Mit Rucksack und nur dem allernötigsten bepackt ziehen sie los, um auf ihre Art und Weise und ganz unmittelbar Land und Leute kennen zu lernen und einen direkten Zugang zur Natur zu finden. Ganz spontan trifft sich eine Sippe am Freitagnachmittag am Bahnhof, nimmt den nächsten Zug und steigt in irgendeiner Ortschaft aus, um von dort aus zwei Tage lang noch unbekannte Seen und Gegenden zu erkunden. Können diese Wochenendfahrten schon unheimlich spannend werden, so sind sie doch nur Vorbereitung auf die große, dreiwöchige Auslandsfahrt während der Sommerferien. So ein Unternehmen will gut vorbereitet sein. Um als Gruppe in der Wildnis oder im fremden Land nicht aufgeschmissen zu sein, finden diverse Lehrgänge statt, um die Jungen und Mädchen mit allem Nötigen und Wissenswertem zu versehen. Auch muss das Zeltmaterial geprüft werden, damit man hinterher keine nassen Überraschungen erlebt.